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150 Jahre Burschenschaften in Österreich
Buch: "150 Jahre Burschenschaften in Österreich" - Herausgeber: Dr. Martin Graf
Dieser Sammelband spannt einen Bogen von den Anfängen der burschenschaftlichen Bewegung bis in die heutige Zeit. Er geht dabei über eine bloß geschichtliche Abhandlung weit hinaus und widmet sich etwa auch den wichtigsten Symbolen der Burschenschaft. Die Farben Schwarz-Rot-Gold trugen die Burschenschafter schon vor fast 200 Jahren voran, noch lange bevor sie auch zu den Farben Deutschlands und der heutigen Bundesrepublik wurden. Weitere wichtige Kapital beschäftigen sich mit der Mensur, dem studentischen Zweikampf, der sich aus dem Duell heraus entwickelte und das damit verbundene Unwesen zugunsten eines reglementierten Fechtens ablöste, durch das der Burschenschafter seine Verbundenheit mit der Gemeinschaft und ihren Idealen eindrucksvoll unterstreicht.
In der jüngeren Vergangenheit war und ist die Südtirol-Politik immer noch eines der wesentlichen Anliegen. Ein weiteres Feld ist die freiheitliche Hochschulpolitik, in der die Burschenschafter den Ton angeben.
Schule muss Gebetsraum für Muslime organisieren
Kreuze müssen abgehängt werden aber ein Gebetsraum für Muslime muss eingerichtet werden...
soweit ist schon gekommen!
Presse 08. 10. 2009
Urteil in Berlin
Schule muss Gebetsraum für Muslime organisieren
(42)
29. September 2009, 16:05 Uhr
In Berlin hat ein Gymnasiast erfolgreich dafür geklagt, in seiner Schule die Möglichkeit zum täglichen Gebet zu erhalten. Der 16-jährige Muslim war mit diesem Anliegen bei der Schule auf taube Ohren gestoßen. Nun entschied das Berliner Verwaltungsgericht, dass ihm eine Gebetsstätte zur Verfügung gestellt werden muss.
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Student sein, wenn die Hiebe fallen …
Andreas Hochwimmer, »Student sein, wenn die Hiebe fallen …« – Mensur und Strafrecht. 520 Seiten, Format 14,8 × 21 cm, Paperback.
Mit dem vorliegenden Werk, welches im Jahr 2008 an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg als Dissertation eingereicht und von beiden Gutachtern mit der Bestnote »Sehr gut« beurteilt wurde, ist die Frage der strafrechtlichen Relevanz der studentischen Schlägermensur in Österreich erstmals Thema einer monographisch-wissenschaftlichen Abhandlung.
Im Gegensatz zur herrschenden, jedoch zu zahlreichen dogmatischen Problemen führenden Ansicht, die Mensur bzw. die im Zuge ihrer Austragung beigebrachten Körperverletzungen ausschließlich unter dem Aspekt des Rechtfertigungsgrundes der Einwilligung der Paukanten zu beurteilen, setzt der Autor bereits auf der Ebene des Tatbestandes, nämlich bei der objektiven Zurechnung des Erfolgs und hier wiederum der Sozialadäquanz, an.
Dumm, dümmer...
...oder, so wenig wissen sie über uns.
.... die tschechische Burschenschaft............
Artikel aus der "Presse" vom 28. 02. 2009:
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